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Montag, den 19. Dezember 2011 um 11:05 Uhr

Rundbrief - Dezember 2011

Steh auf'; und werde licht ! Denn dein Licht ist gekommen; und die Herrlichkeit des Herrn ist über dir aufgegangen. Denn siehe Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völkerschaften, aber über dir strahlt der Herr auf; und seine Herrlichkeit erscheint über dir.“ (Jesaja 60, 1-2)
Liebe Freunde und Familien, Friedensgrüße aus Kfar Saba!
Es ist gut zu wissen, dass unsere Hilfe vom Herrn kommt, wenn dunkle Wolken der Gewalt und Unsicherheit unsere Gesellschaft überschatten. Während der Feiertage wollen wir uns daran erinnern, dass das Wort Mensch wurde und unter uns lebte (Johannes 1, 14). Wir sind unserem Schöpfer dankbar, denn er hat uns aus dem Königreich der Dunkelheit herausgeholt und uns in das Königreich des Lichts gebracht.
Vor 2000 Jahren sah ein alter jüdischer Mann namens Simeon im Tempel von Jerusalem einen kleinen Jungen; der von seinen Eltern dorthin gebracht worden war. Simeon erhob seine Augen und dankte dem Herrn: „Herr, du hast dein Wort gehalten, jetzt kann ich in Frieden sterben. Ich habe es mit eigenen Augen gesehen: Du hast uns Rettung gebracht, die ganze Welt wird es erfahren. Dein Licht erleuchtet alle Völker, und deinem Volk Israel bringt es Größe und Herrlichkeit." (Lukas 2, 29-32)
Der Name des kleinen jüdischen Jungens ist Jesus oder in Hebraeisch- Yeshua (Bedeutung: Erlöser – Matthäus 1, 21). Es gibt kein anderes Licht für alle Völker und keine andere Ehre für das Volk Israel, außer durch den Erlöser, Yeshua aus Nazareth, König der Juden und Licht der Welt. „Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht [...] Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt. Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens. Seine Herrschaft ist groß und der Friede hat kein Ende. Auf dem Thron Davids herrscht er über sein Reich; er festigt und stützt es durch Recht und Gerechtigkeit, jetzt und für alle Zeiten. Der leidenschaftliche Eifer des Herrn der Heere wird das vollbringen.“ (Jes 9, 1-6)
Wir machen immer weiter hier in Israel, als örtliche Gemeinde von messianischen Gläubigen, den Namen unseres Erlösers bei jeder Gelegenheit, die der Herr uns gibt, zu verkünden. Seine Gnade ist immer ausreichend für uns gewesen und wir haben so oft seine unermüdliche Liebe und seinen Schutz für unsere Gemeinschaft erleben dürfen.

Geboren werden hat seine Zeit wie auch das Sterben
(Prediger 3,2)
Voller Trauer teilen wir euch den Tod von Rafis Vater mit, der letzten Monat im Alter von 74 seiner Krankheit erlag. Im Namen von seiner Familie wollen wir euch für eure Gebete danken. Seitdem ihr Mann im Krankenhaus gewesen ist, besucht Rafis Mutter regelmäßig unseren Gottesdienst am Shabbat. Des Weiteren durften wir die Geburt von zwei gesunden Jungen erleben und es ist eine große Freude und Vorrercht zu sehen, wie Gott unsere Gemeinde auf natürliche Weise vergrößert.

Ein gesegneter Arztbesuch
Moriel und Nitsan, die ihren Sohn letzten September verloren hatten, kehrten zum Krankenhaus zurück um den Chirurgen und dem medizinischen Personal für ihre Mühen, das Leben des Babys zu retten, zu danken. Die Mitarbeiter waren gerührt und überrascht über Moriels und Nitsans Glauben, und wie Gott ihnen hilft mit dem Verlust ihres Kindes zurechtzukommen.

Hochzeitsüberraschung
Juventus hat zum ersten Mal eine Trauung durchgeführt, als ein junges Paar aus den USA nach Israel gezogen ist und ihn um eine formelle Hochzeitszeremonie bat. Der Bräutigam, ein professioneller Basketballspieler, hatte sein ganzes Team eingeladen; um dieTrauung mitzuerleben. Einige von ihnen hörten das Evangelium zum ersten Mal in ihrem Leben. Unser Gott hat die Gewohnheit uns immer wieder mit seinem Segen zu überraschen!

„Kann denn aus dem Iran etwas Gutes kommen?“
Letzte Woche wurden wir durch das Zeugnis eines iranischen Gläubigen gesegnet, der bei uns zu Besuch war. Er verließ sein Land vor vielen Jahren und kam nach Deutschland, wo er das Evangelium annahm und ein Nachfolger Jesu wurde. Jetzt, als deutscher Staatsbürger, kam er mit Mitgliedern seiner Gemeinde die Partnerstadt Kfar Saba für einen kulturellen Austausch zu besuchen. Interessanterweise konnte Tony in Italien ähnlich den Wachstum der iranischen Kirche miterleben; ebenso in den Niederlanden und in England. Laut einer Statistik glauben nun fast 10 Prozent der iranischen Bevölkerung innerhalb oder außerhalb ihres Landes an Jesus. Dies ist die stille Revolution, für die wir gebetet haben!

Renovierung des Kinderraumes
Wir danken euch für eure Spenden; durch die Unterstützung von Helfern konnten wir die Veraenderungen der Kinderraeume und Zimmer im Zufluchtshaus durchführen. Da die Gemeinde wächst, brauchen wir größere Räume und einen größeren Versammlungsort.

Bitte betet mit uns für:
1. Mut von messianischen Gläubigen, damit sie Yeshua als ihren Herrn und Erlöser verkünden, inmitten der steigenden Verfolgung durch die orthodoxen Juden und verleumdenden Zeitungsartikeln.
2. Die Männer in unserer Gemeinde – damit sie ihren Platz als Autorität einnehmen, die Yeshua ihnen gegeben hat, um auch ihre Familien zu staerken. Betet für die Männer, die sich vom Herrn abgefallen sind und somit ihre Frauen und Kinder in Gefahr bringen. Betet, dass sie zu ihrer ersten Liebe zurück kehren und von den Lügen des Feindes und den Versuchungen der Welt befreit werden.
3. Die Jugendlichen in unserer Gemeinde – dass sie stark im Herrn wachsen, und betet für die Leiter der Jugendarbeit. Betet für die 18 bis 21 Jährigen im Militärdienst, dass sie gestärkt und beschützt werden, sich selbst rein zu halten und kompromisslos zu leben.
4. Mehr Unterstützung von Gebet und Fürbitten in unserer Gemeinde, da wir dunkle Wolken auf uns zu kommen sehen und wir näher zu Gott rücken müssen.
5. Weisheit, Führung und finanzielle Möglichkeiten für einen größeren Versammlungsort.
6. Die Gründung eines neuzusammengestellten Lobpreisteams
7. Den Anstieg von Ältesten und Diakonen in unserer Mitte im Jahr 2012.
8. Die Witwen und Waisen unter uns, die zwei Zufluchtshäuser und dessen Mitarbeiter
9. Die Jüngerschaft von neuen Gläubigen und die Entwicklung des neuen Hauskreises.
10. Rettung für die nichtgläubigen Besucher und Familienmitglieder, die jede Woche unseren Shabbat Gottesdienst besuchen und mit uns Chanukka feiern werden.
11. Die wundersame Heilung von einigen unserer Gemeindemitglieder und ebenso für die drei Personen (ein 6-Jähriges Kind, ein 15-Jähriger Teenager und einen Erwachsenen), die diese Woche operiert worden sind.
12. Finanzielle Unterstützung für unsere kommende Gemeindefreizeit im Frühling (Purim). Wir würden gerne die Kosten für bedürftige Familien, Witwen und Waisen für diese Freizeit übernehmen.

Danke nochmals für eure Gebete und Unterstützung,
Ihr seid das Licht der Welt
Genießt die Feiertage

Tony und Orna Sperandeo
Für die Hamaayan Gemeinde
www.kehilat-hamaayan.org.il


Montag, den 12. September 2011 um 12:26 Uhr

September 2011 Gebets-Rundbrief

„Warum geraten die Völker in Aufruhr? Warum schmieden sie Pläne, die doch zu nichts führen? Die Mächtigen dieser Welt rebellieren: Sie verschwören sich gegen Gott und den König, den er eingesetzt hat. "Kommt, wir wollen uns befreien", sagen sie, "wir schütteln seine Herrschaft ab!“ Psalm 2,1-3

In diesem Monat richten wir unseren Blick auf das Eingreifen des Herrn bei der Versammlung der UNO.  Das Thema am 20. September wird die Abstimmung ueber einen „palästinensischen Staates“ sein. Betet, dass die Mehrheit der Nationen weise genug sein werden, nicht für eine Spaltung des Landes Israels zu stimmen, um somit nicht zuzulassen, dass es denen gegeben wird, die immer noch nicht Israels Recht auf eine Existenz anerkennen und es mit terroristischen Mitteln bekämpfen.  Wir sind uns der veränderten Situation im Nahen Osten bewusst während wir die wachsende Koalition von Gog und Magog durch die Bedrohungen der Türkei und des Irans sehen.

In der Zwischenzeit segnet und beschützt unser Gott sein Volk sehr. Dieser Sommer war sehr fruchtbar. Wir wollen allen danken, die uns durch finanzielle Unterstützung geholfen haben die Kinder und Jugendcamps zu ermöglichen, vor allem, dass so Bedürftige und Waisenkinder teilnehmen konnten.

Baby Oz-Yah ist beim Herrn

Viele von euch haben für Oz-Yah gebetet, die von seinem Herzproblem wussten als er noch im Leib seiner Mutter war. Sobald er am 24. August geboren worden ist, wurde er von seiner Mutter getrennt und in ein anderes Krankenhaus gebracht, um durch Behandlungen und Operationen den geschwächten Zustand seines Herzens zu stabilisieren (er hatte nur eine Herzklappe). Wir sind sehr traurig, dass er im Alter von 15 Tagen starb.

Während der neun Monate im Leib seiner Mutter und der 15 Tagen hier auf Erden hat er so viele Leben berührt und viele Menschen zum Beten gebracht.

Auf seiner Beerdigung  wurde die Gegenwart Gottes stark wahrgenommen; die gesprochenen Worte und die gesungenen Lieder waren alle ein mächtiges Zeugnis für die Teilnehmer, untern welchen viele nichtglaeubige Freunde und Familienmitglieder waren.

Wir sind alle sehr traurig, dass wir Oz-Yah nicht aufwachsen sehen werden, aber unsere Traurigkeit ist jedoch mit dem Frieden erfüllt, dass er nun bei dem Herrn ist.

Bitte betet weiter für seine Eltern, Moriel und Nitsan, und seine vierjährige Schwester Bat-El.

Hani – eine wunderbare Geschichte über Erlösung

Die Früchte des Königreiches brauchen manchmal einige Zeit bis sie gesehen werden. Vor 22 Jahren hat Hani (nicht ihr richtiger Name), eine geschiedene und misshandelte Mutter von drei Kindern, Israel verlassen und ist aus unserem Blickfeld verschwunden. Letztes Jahr kam sie durch wundersame Ereignisse zurück; jedoch immer noch sehr tief verletzt und weit vom Herrn entfernt. Zurück in Israel und in unserer Gemeinschaft begann sie langsam zurück zum Herrn zu kommen, Vergeben  zu lernen und Heilung fuer die Wunden ihrer Vergangenheit zu erhalten. Sie erhielt Befreiung und Heilung, und wurde zu einer voellig neuen Person. Nun, da sie in ihre Heimat zurückkehrt, bitten wir den Herrn ihr zu helfen in dieser Erneuerung zu bleiben.

Maxim – eine wunderbare Geschichte über Treue

Es ist so ein Segen junge Menschen für den Herrn entflammt zu sehen. Maxim wurde vor zwei Wochen getaut. Er wartete geduldig bis zu seinem 18. Geburtstag dafür.

Seine Mutter gab ein bewegendes Zeugnis: „Damals kam ich als Neueinwanderin und alleinerziehende Mutter mit einem 2 ½ jährigem Sohn in die Gemeinde. Gott hat so viel in unseren Leben getan.

ES ist solch eine Ermutigung für alle zerrütteten Familien Maxim als einen Mann Gottes heranwachsen zu sehen, der sich sehnt in Yeshuas Fußstapfen zu treten. Gott ist immer noch dabei  Menschen zu erlösen und zu retten. Heute ist Max im Lobpreisteam involviert und gibt dem Herrn durch seine Zeugnisse Ehre.

Bitte betet mit uns:

- Der Nahe Osten durchlebt momentan tiefe Veränderungen. Betet, dass viele Araber zum wahren Gott der Liebe finden, dem Schöpfer, dem Gott Israels, und dass das Evangelium frei verkündet werden kann.

- Betet, dass die Zeichen der Zeit wahrgenommen werden. Gott testet Israel. Er will immer noch seinen Geist über sein auserwähltes Volk ausgiessen. Betet für die Beschlüsse der UNO in diesem Monat, dass der Wille Gottes erfüllt wird.

- ... gegen die Gewalt und das Blutvergießen durch die geplanten Demonstrationen in Israel und seinen arabischen Nachbarn nach dem 20. diesen Monats, welche zu einer neuen Terrorismus-Welle führen könnte.

- für die Soldaten in unserer Mitte, die Jugendlichen und Teenager, für ihren Schutz und ihre Fruchtbarkeit im aktiven Dienst in der Gemeinde.  Betet für das neue Lobpreisteam.

- für Morie ,Nitsan und Bat-El, die ihren neugeborenen Sohn verloren haben; betet für Trost und Stärke.

- für die Geburten von drei Babies in diesem Monat.

- für Rafis Vater, der mit Tuberkulose und einem Gehirntumor im Krankenhaus liegt, und der Heilung und Errettung braucht.

- für die benötigten Finanzen für Renovierungsarbeiten und die Miete eines Kinderraumes, da die Anzahl der Kinder und Jugendlichen stetig wächst und wir mehr Platz für diesen wichtigen Dienst benötigen.

- für die Hauskreise, die diesen Monat starten; für die Neuankömmlinge, sowie Gastgeber und Leiter (Englisch, Hebräisch und Russisch).

- für die Lerngruppen für Kinder und Erwachsene. Für einen wahrhaftigen Durst nach Gottes Wort.

- für alle noch nicht erlösten Besucher, die jeden Shabbat in unseren Gottesdienst kommen, dass sie den Geist der Offenbarung erhalten und sich dem Herrn zuwenden.

- für die zwei Zufluchtshäuser in der Stadt, die beherbergenden Familien sowie die Gäste; betet für die Finanzierung der laufenden Kosten.

- für den Durchbruch und  Befreiung  von Menschen, die unter Depression leiden,

- für den Anstieg von Leitern in unserer Mitte. Für Männer, die ihren Platz als Hirten und Priester in ihren Familien einnehmen.

- für die finanzielle Versorgung für Witwen und Waisen in unserer Mitte, für die Bezahlung der Schulgebühren und anderer materiellen Beduerfnissen.

- für das Team des Gebetraumes – für Salbung und Einsicht, Einheit und Durchhaltevermögen.

Wir loben den Herrn für das neue Fürbitten-Team, das sich nun wöchentlich trifft. Betet mit uns in dieser Saison von Yom Kippur und dem Fasten vor dem Herrn.

Wir wünschen euch ein gesegnetes neues jüdisches Jahr (das Fest der Posaunen) in der Vorbereitung auf die Wiederkunft unseres Erlösers in Herrlichkeit. Maranatha!

Tony und Orna Sperandeo

aus der Hamaayan Gemeinde

Sonntag, den 26. Juni 2011 um 16:20 Uhr

Juni 2011

Juni 2011

Liebe Gebetsfreunde,

Friede sei mit Euch! Schalom!

Vergrößere dein Zelt! Spann die Zeltdecken weiter aus! Spare nicht! Verlängere die Seile, und schlag die Pflöcke fest ein! Denn du wirst dich nach allen Seiten hin ausbreiten…“ (Jesaja 54:2)

Der Herr hat uns durch diese Verse ermutigt uns auf die Veränderungen in der nächsten Zeit vorzubereiten. Wir sehen nun viel deutlicher wie sich uns die „Puzzleteile“ zusammensetzen. Dadurch, dass Familien in unsere Gegend ziehen und Gott viel in dem Leben von Menschen wirkt, hat der Herr uns die Möglichkeit gegeben, unsere Dienste zu erweitern.

Mehr Platz für Lobpreis

Seine Versorgung hört niemals auf! Vor 15 Jahren hatte unsere Gemeinde die Möglichkeit ein Haus im Industriegebiet von Kfar Saba zu kaufen -  eine zentrale Lage für alle unsere Mitglieder. Zu dieser Zeit war es unseren Bedürfnissen gerecht, doch nun sehen wir voller Freude, dass wir aus dem jetzigen Platz herausgewachsen sind. Im letzen Jahr haben wir gebetet, dass Gott uns Türen öffnet um mehr Räume zu mieten, doch es schien als ob alle Türen geschlossen blieben.

Die restlichen Räume stehen nun zum Verkauf, welche die zwei untersten Etagen sowie den Keller beinhalten! Dies würde uns nicht nur für unsere jetzigen Bedürfnisse reichen, sondern auch noch mehr Platz für die Zukunft geben.

Es ist eine Gebetserhörung, die nur Gott bewerkstelligen konnte!

Die voraussichtlichen Kosten betragen US $900.000, und wir haben bereits $90.000 angespart. Da Gott uns nun die Tür geöffnet hat mit dem Erwerb der restlichen Räume, betet bitte, dass Gott unser Bestreben segnet und uns auch finanziell versorgt.

Könntet Ihr im Gebet bei dem Säen von Gottes Königreich auf Erden an uns denken und Euch mit uns an den Früchte der von Gott beantworteten Gebete freuen?

Hochzeitsfeierlichkeiten

Am 6. Mai hat unser Sohn Lior Lara geheiratet. Die beiden haben sich als Kinder auf einer Freizeit vor 10 Jahren kennen gelernt. Wir alle wussten, dass sie beide füreinander bestimmt waren. Die Hochzeit war ein sehr besonderes und freudiges Ereignis für uns alle. Lior und Lara leben in Jerusalem, wo beide arbeiten. Von Zeit zu Zeit kommen sie immer noch nach Kfar Saba um den Lobpreis während unserer Gottesdienste am Sabbat zu leiten.

Die CD, auf die wir alle gewartet haben

Das neue Album – „Min Hamaayan“ – „Aus der Quelle“ von Lior Sperandeo und Jamie Hilsden ist nun erhältlich. Die Produktion hat zwei Jahre gedauert und es ist ein messianisches Album von höchster Qualität. Dieses Lobpreisalbum beinhaltet originelle hebräische Lieder für die jüngere Generation. Eine englische Übersetzung der Lieder ist beigelegt. Man kann die CD über unsere Website bestellen. Klickt auf diesen YouTube Link für eine Hörprobe: http://youtu.be/azm99VEg9pU

Jerusalem, Jerusalem

 

Wie jedes Jahr zum Schawout-Fest (Pfingsten), sind wir „hinaufgestiegen“ zur heiligen Stadt Jerusalem um Gottes geliebte Stadt zu besuchen. Wir waren auf dem Ölberg und bewunderten den Ausblick während wir an den Tag dachten, an dem Jesus hierher zurückkommen wird. Weiter ging es zum Garten Gethsemane, zum Gartengrab und schließlich zur Klagemauer, wo wir für unser Land gebetet haben.

Die Kinder bringen die ersten Früchte während unserer Schawout-Feier als eine Opfergabe für Gott dar.

Ein Brief vom Vater

 

Dank der Spende, die wir für die Witwen und Waisen erhielten, konnten wir $ 450 jeder alleinerziehenden Mutter unserer Gemeinde geben, zusammen mit einem persönlichen, motivierenden Liebesbrief von Vater Gott. Es war ein enormer Segen und eine Ermutigung für jede von ihnen.

Bitte betet mit uns für:

1)Den Erwerb des Parterre und des Kellers unseres Gemeindegebäudes. Wir sehen die Gelegenheit, den Ort unserer Versammlungen zu verdoppeln. Betet für die Gunst des Hauseigentümers und das Beschaffen des benötigten Geldes.

2)Das neue Zufluchtshaus, da die zwei Familien nun bereit sind es zu führen. Betet für die benötigten Finanzen, die jeden Monat anfallen, sowie die $ 5000, die für Renovierungsarbeiten gebraucht werden bevor die Familien einziehen können.

3)Die wachsende „Pre-Teens“-Gruppe – für einen Leiter und die Bildung eines wöchentlichen Jugendclubs.

4)Die neue Jüngerschaft-Bibelstunde hat begonnen und wächst bereits mit 18 Teilnehmern. Betet für den Hunger und Durst nach Gottes Wort und Treue bei der Teilnahme. Der Kurs findet jeden Sonntagabend statt und jeden Monat unterrichten verschieden Lehrer unterschiedliche Themen.

5)Die Kinder-und Jugendarbeit während der Sommerferien. Dies ist sehr oft eine entscheidende Zeit in ihren Leben. Betet für die Teilnahme an Sommerfreizeiten und eine Zeit um Gott näher kennenzulernen. Wenn jemand ein bedürftiges (vaterloses) Kind für eine Sommerfreizeit unterstützen will: die Kosten betragen $150.

6)Das neue Lobpreisteam, das von den Jugendlichen der Gemeinde geleitet wird. Diesen Monat haben sie angefangen. Betet für Vertrauen und Ermutigung während sie in ihren Gaben wachsen.

7)Eine besondere Zeit der Erneuerung für die Familien, die während des Sommers reisen und ihren wohlverdienten Urlaub genießen. Für eine Stärkung und Erneuerung des Körpers, Seele und Geistes.

Ein besonderer Gebetsanliegen:

Unter den vier Familien, die dieses Jahr die Geburt ihres Kindes erwarten, haben wir ein junges Paar, das ihr zweites Kind erwartet. Es stellte sich heraus, dass das Baby einen sehr komplizierten und schwerwiegenden Herzfehler hat. Kurz nach der Geburt im August wird das Baby viele aufwendige Operationen erfahren müssen und selbst danach wird das Herz nur eine Herzkammer haben, und nicht zwei. Einige Ärzte und Verwandte versuchten sie zu einer Abtreibung zu überreden, aber N. und M. lehnten ab und werden weiterhin ihren Blick auf den lebensspendenden Herrn richten, der Einzige, der jedes Herz erschafft; der Einzige, der Leben gibt. Bitte betet für ein Wunder! Wir beten auch, dass der Herr die Familie mit einem Auto segnet, weil sie nun viel fahren müssen, da sich das Krankenhaus, das sich im Bereich der Herzoperationen spezialisiert hat, in einer anderen Stadt befindet.

Vielen Dank für Eure anhaltenden Gebete und Ermutigungen.

Sonntag, den 22. Mai 2011 um 17:13 Uhr

Shavuot 2011

Sonntag, den 17. April 2011 um 14:24 Uhr

Rundbrief April 2011

APRIL 2011 – Rundbrief

Liebe Freunde im Gebet,

Aus dem Auge des Sturms schicken wir euch einen Shalom-Gruß in dieser unsicheren Zeit.

Es steht geschrieben, dass das hebräische Wort Shalom viel mehr bedeutet als nur Friede, Hallo oder Auf Wiedersehen. Im Wesentlichen bedeutet es: Vollständigkeit, Ganzheit, Gesundheit, Friede, Wohl, Zuverlässigkeit, Ruhe, Wohlstand, Vollkommenheit, Fülle, Erholung, Harmonie, und die Abwesenheit von Aufregung und Uneinigkeit. Dies ist die höchste Form um Jemanden zu begrüßen, und hiermit grüßen wir euch in Seinem wundervollem Namen (Siehe auch Philipper 4, 6-7).

Der Nahe Osten heute und neue Möglichkeiten

In den Nachrichten konnten wir den Umsturz zwei autoritärer Regime in der arabischen Welt mit verfolgen – und dies nur innerhalb von zwei Monaten. Dieser Domino-Effekt, der in Tunesien und Ägypten begann, wird dort nicht aufhören. Die arabische Bevölkerung im Nahen Osten und Nordafrika will Freiheit. Ihnen steht nun Satelliten-Fernsehen, facebook und youtube zur Verfügung, und sie wissen, dass es eine Alternative zu ihrem politischen Regime gibt.

In dieser schwierigen Zeit sind unsere Augen auf den Herrn gerichtet und wir bitten Ihn um viel Weisheit. Als Gläubige die hier in Israel leben beten wir für unsere Nachbarländer, in denen Aufruhr herrscht; die Unruhen in Bahrain, Jordanien, Saudi, sowie vor allem in Iran und Syrien. Jedoch wissen wir:

  1. Jesus kommt wieder nach Jerusalem. Maranatha!

  2. Er wird seine Rückkehr mit den Nationen um Israel herum vorbereiten und diese werden zu Ihm zum Glauben kommen.

  3. Es wird die Möglichkeit geben die Gute Nachricht freier zu verkünden als je zuvor. Die Verse 1 – 5 in Timotheus 2 zeigen uns die Gründe, warum wir für unsere Regierungen beten sollen.

  4. Zudem beobachten wir intensiv die Entwicklung der „Gog und Magog-Koalition“ und die fester werdenden Bündnisse zwischen Ländern wie Russland, Türkei, Iran, Libyen und Sudan.

  5. Gott bestraft korrupten Menschen, Glaubensgegner, Diktatoren, die Jesusnachfolger in ihren Ländern verfolgen (ich sehe den Umsturz von Mubarak in direkter Verbindung zu seiner Untätigkeit gegenüber den Bombenanschlägen auf ägyptische Kirchen im letzten Dezember. Genug ist genug!). Trotzallem steht Ägypten eine glorreiche Zukunft bevor, wie wir es in Jesaja 19 nachlesen können; das Gleiche gilt für Syrien und Kurdistan (Assyrien):

„(23) Zu der Zeit wird eine Straße Ägypten mit Assyrien verbinden. Die Assyrer und die Ägypter werden sich gegenseitig besuchen und gemeinsam werden sie den Herrn verehren. (24) Dann wird Israel der Dritte im Bunde sein, zusammen mit Ägypten und Assyrien – ein Segen für die ganze Erde. (25) Der Herr, der Herrscher der Welt, wird sie segnen mit den Worten: »Gesegnet ist Ägypten, mein Volk! Gesegnet ist Assyrien, das ich geschaffen habe! Gesegnet ist Israel, mein Eigentum!“

- Ägypten ist ein Zeichen für die Welt. Gott gab sein Sohn um die Welt zu retten, und Er ist immer noch darauf bedacht, Ägypten Erlösung zu bringen.

- Ägypten war ein sicherer Ort, sowohl zu der Zeit von Joseph und Moses, sowie sogar für unseren Herrn und seine Familie in den ersten zwei Jahren seines Lebens. Gott wird sich an diese Dinge erinnern und seine guten Pläne für Ägypten werden eintreten, inmitten des Fluchs des Islams und der Anbetung falscher Götter.

- Ägypten hat einen besonderen Platz unter den Nationen, was man in Sacharja 14, 16-19 nachlesen kann:

(16) Die Überlebenden aus den Völkern, die gegen Jerusalem herangezogen sind, werden von da an jedes Jahr nach Jerusalem pilgern, um das Laubhüttenfest zu feiern und den Herrn, den Herrscher der Welt, als ihren König zu verehren.“

Wir erkennen die Möglichkeit und die Erlösung der muslimischen Welt ist befristet.

Israel muss auch kräftig wachgerüttelt werden um wieder zum Herrn zurückzukehren. Neben einem größeren Erdbeben in diesem oder nächsten Jahr, ist die ständige Angst vor dem Krieg sehr präsent. Die derzeitige Eskalation von Terrorangriffen in dem Süden und in Jerusalem sind nur Zeichen, dass wir unsere Gebete und Fürbitten verstärken sollen um Jesaja 40, 3-5 eintreten zu sehen.

Rückzug für ein Wochenende (v. Sally)

Einige meinen, dass das Wort „Rückzug“ einen Schritt zurück bedeutet. Jedoch taten wir dies mit unserer Gemeinde um einen Schritt vorwärts zu gehen. Letzten Monat waren 130 Mitglieder oben im Norden am See Genezareth in einer wunderschönen Herberge um Zeit miteinander zu verbringen und sich gegenseitig besser kennen zu lernen, außerhalb der Gottesdienstzeit am Sabbat. Zusammen haben wir Taghba besichtigt, wo Jesus über 5000 Menschen mit fünf Laiben Brot und zwei Fischen versorgte; des Weiteren sind wir entlang des Seeweges zu der antiken Stadt Kapernaum gewandert. Der Höhepunkt unserer gemeinsamen Zeit war nach dem Gottesdienst mit einer benachbarten arabischen Gemeinde, bei dem zwei neue Mitglieder um eine Taufe im Wasser baten. Dies war eine freudige Zeit, hier auf Erden sowie im Himmel!

Während des Wochenendes konnte man die Mitglieder beobachten wie sie miteinander redeten, sich über ernsthafte Dinge austauschten, zusammen lachten, und einfach die gemeinsame Zeit genossen – lebenslange Beziehungen wurden somit aufgebaut. Vielen Dank an Karin, die einen tollen Mosaik-Workshop vorbereitet hatte. Wir taten tatsächlich einen Schritt zurück aus unserem stressigen Alltag um einen Schritt vorwärts zu gehen, um Sein Königreich zu Seinem Ehren aufzubauen.

Gottes Wort, Ski fahren und Jüngerschaft – unsere Jugend im Süden Frankreichs (v. Ran)

Die Aussicht war atemberaubend, es war kalt, inspirierend und extrem hilfreich: Der Süden Frankreichs! 18 unserer Jugendliche und Mitarbeiter hatten die Möglichkeit eine Woche in einem Ski-Resort in den Alpen zu verbringen – für manche war diese Reise das erste Mal überhaupt ins Ausland! Wir konnten uns jeden Tag besser kennen lernen, sowie beim gemeinsamen Lachen, als auch bei ernsten Gesprächen. Jeden Morgen nach dem Frühstück hatten wir eine gemeinsame Lobpreiszeit, danach leitete ein Mitarbeiter eine kurze Andacht aus dem Buch der Sprüche und schließlich beteten wir noch für den Tag. Wir nannten es: „Weise sein am Morgen“, und der Gedanke dahinter war, mehr Weisheit vom Wort Gottes zu erlangen, die uns durch einen langen, geschäftigen Tag hindurch begleitet. Am Sonntag haben wir eine ortsansässige Gemeinde in Die besucht. Der Lobpreis, der von den dortigen Mitgliedern sowie von unseren geleitet worden war, war eine Mischung aus französischen und hebräischen Liedern. Ein paar unserer Mädels tanzten noch zu der französischen Version des Liedes „Shema Israel“, zwei von unserer Gruppen gaben ein Zeugnis und wir beteten für kranke Gemeindemitglieder. Wir wurden sehr verwöhnt und willkommen geheißen von den Menschen, bei denen wir hausten in der „Maison du Rocher“; dort bekamen wir auch wundervolle französische Mahlzeiten.

Wir sind zusammen im Herrn gewachsen und haben auch eine Verbindung gefunden zwischen Glauben, Leben und Skifahren: Die Hochs und Tiefs, die Kurven und Hügel, das Fallen, aber auch immer Aufstehen, manchmal alleine unterwegs, manchmal in einer Gruppe, von den Erfahrungen von Anderen lernen, Leitern folgen und jeden Tag neues Selbstvertrauen erlangen.

Welche eine Freude war es, die Herrlichkeit Gottes überall zu sehen, eine andere Kultur besser kennen zu lernen und zu erkenne, wie sehr wir uns in dem Herrn ähneln. Diese Woche wird auf jeden Fall eine eindrückliche Erinnerung für uns alle bleiben!

Bitte betet:

* Für jene, die in Südisrael wohnen  für Schutz gegen Raketenangriffen, die immer noch abgefeuert werden, sogar bis nach Beersheba. Betet für Weisheit für die Führungskräfte Israels.

* Für Kühnheit, um die Taten Jesu den verlorenen Schafen in Israel zu verkünden

* Für einen größeren Versammlungsort für unsere Gemeinde

* Für eine gute Versorgung unserer Mitarbeiter, damit sie die immer mehr anstehenden Arbeiten weiterhin gut bewältigen können.

* Für die Bedürftigen, Witwen und Waisen, denen es mangelt und die in einer schwierigen Situation sind.

„Was mich angeht, so werde ich ganz bestimmt nicht gegen den Herrn sündigen, indem ich aufhöre, für euch zu beten. Und ich werde euch weiterhin lehren, was gut und richtig ist.“ 1. Samuel 12,23

Wir wünschen euch ein gesegnetes Passah-Fest. Möget ihr Gottes wahre Freiheit besonders in dieser Zeit erleben.

Tony & Orna Sperandeo

Hamaayan Gemeinde

Montag, den 07. Februar 2011 um 12:47 Uhr

Februar 2011

Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen, dass sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen, so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende. (Jesaja 55, 10-11)

Montag, den 07. Februar 2011 um 12:58 Uhr

November 2010

Liebe Familie, Freunde und Gebetspartner,

Wir danken Gott für Eure aufrichtigen Gebete und Fürbitten für uns, genau zur richtigen Zeit. Wir wissen sehr gut, dass unsere Arbeit von Gottes Gnade abhängig ist und auch, dass Er die Gebete der Gläubigen gebraucht.

Montag, den 07. Februar 2011 um 13:01 Uhr

September 2010

“Am ersten Tag des siebten Monats sollt ihr eine heilige Versammlung halten und keine Arbeit tun. An diesem Tag sollt ihr die Posaunen blasen.” 4.Mose 29,1

Montag, den 07. Februar 2011 um 13:01 Uhr

Juni 2010

"Wer unter dem Schirm des Höchsten wohnt, wer im Schatten des Allmächtigen ruht, der darf sprechen zum Herrn: „Meine Zuflucht, meine Feste, mein Gott, auf den ich vertraue" Ps. 91,1
Montag, den 07. Februar 2011 um 13:02 Uhr

März 2010

Schalom liebe Freunde, und ein gesegnetes Passahfest.

Als wir in diesen Tagen das Passahfest feierten, wurden wir wieder an die wunderbare Befreiung unserer Vorväter aus der Sklaverei in Ägypten erinnert. In jenen Tagen strich jede israelitische Familie das Blut eines Lammes an den Türrahmen, sodas der Todesengel an ihrem Haus vorrübergehen und sie vom Tod bewahren würde. Heute ist es das Blut Yeshuas, unseres Messias und Passahlammes (1. Kor. 5, 6—7), das an den Türpfosten unseres Herzens uns von der Knechtschaft der Sünde und geistlichem Tod befreit.

Wie barmherzig und wunderbar ist der Gott, dem wir dienen!

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